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Vier neue Photovoltaikanlagen auf Liegenschaften der Stadt Winterthur

Der Stadtrat von Winterthur hat vier Kredite von gesamthaft knapp 593'000 Franken für den Bau von Photovoltaikanlagen (PVA) auf den Dächern von drei Schulhäusern sowie des Hallen- und Freibads Geiselweid beschlossen. Stadtwerk Winterthur baut und betreibt die PVA. Bis 2025 sollen auf städtischen Gebäuden 100 neue Solarstromanlagen installiert werden.

Die neuen Photovoltaikanlagen entstehen auf den Dächern der Schulhäuser Wallrüti, CPS Maurerschule und Profil Grüze sowie des Hallen- und Freibads Geiselweid in Winterthur. Zusammen werden die vier Solarstromanlagen jährlich knapp 299'000 kWh Strom produzieren. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 66 durchschnittlichen 4-Personenhaushalten. Stadtwerk Winterthur baut und betreibt die PVA.

Der Winterthurer Stadtrat gibt für die neuen Solaranlagen gesamthaft knapp 593'000 Franken frei. Die Finanzierung erfolgt über den 90-Millionen-Rahmenkredit für Anlagen zur Produktion von Strom aus erneuerbarer Energie, der im September 2012 von der Winterthurer Stimmbevölkerung bewilligt wurde. Der Ausbau der Solarenergie ist ein wichtiger Teil der Klima- und Energiepolitik der Stadt Winterthur mit dem Ziel, Netto-Null Tonnen CO2 gemäss dem neuen Klimakonzept zu erreichen. Die vier geplanten neuen PVA sind Teil der im Frühling 2020 vom Stadtrat beschlossenen Massnahme, bis ins Jahr 2025 100 zusätzliche Photovoltaikanlagen auf städtischen Dächern in Winterthur zu errichten. Damit nimmt die Stadt ihre Vorbildrolle wahr und unterstützt den Wandel hin zu einer nachhaltigen, erneuerbaren Stromversorgung.