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Eniwa erweitert Solaranlage auf dem Dach der Jungheinrich Schweiz

Im Februar 2016 ging die Solaranlage auf dem Dach der Jungheinrich Schweiz in Betrieb. Knapp 1000 Solarmodule wurden damals durch Eniwa installiert. Nun hat das Swisspower-Stadtwerk die Anlage um 367 Module erweitert mit dem Ziel, eine Energieautarkie von bis zu 80 Prozent zu erlangen.

Rund 135'000 kWh Strom zusätzlich liefert die Erweiterung der Anlage auf dem Dach des Intralogistikers aus Hirschthal. «Bis 2030 streben wir an, einen Selbstversorgungsgrad von bis zu 80 Prozent im Bereich der Energie zur erreichen. Dies ist ein wichtiger Schritt, unser Ziel der CO2-Neutralität zu erreichen», erklärt Markus Zoller, Mitglied der Geschäftsleitung bei Jungheinrich Schweiz.

Für Planung, Installation und Wartung der 640 m2 grossen Dachanlage zeichnet Eniwa verantwortlich, wie bereits für den ersten Teil. Die Anlage verfügt über Module mit Ost-, Süd- und Westausrichtung. Diese Aufstellung gewährleistet eine gleichmässigere und längerdauernde Solarstromproduktion über den Tagesverlauf. Gleichzeitig wird auch die hohe Mittagsspitze etwas reduziert. Mit der Erweiterung der Photovoltaikanlage leistet Jungheinrich einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung in der Region.